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Steinbrenner, Hans

1928 Frankfurt–2008 Frankfurt

Steinbrenner bearbeitet sein Material, Holz und Stein, von außen nach innen. Über seine Bewunderung für Lehmbruck findet Steinbrenner zu seiner organisch gewachsenen Abstraktion. Konsequent entwickelt er sie zu einer immer stärker formulierten Reduktion weiter. 1960 bringt Steinbrenner mit geometrischen, kubischen Formen seine bildnerische Formsprache auf einem sehr eigenständigen künstlerischen Weg. Bevor der Bildhauer mit Axt oder Meisel am Block aus Holz oder Stein zu Werke geht, entstehen Skizzen in Bleistift oder Feder und Modelle aus Kunststein. Die besondere Wirkung basiert darauf, dass die in den Proportionen aufeinander abgestimmten Teile auf ein gesamtes Ganzes bezogen sind. Seine künstlerische Absicht konzentriert sich, dem klassischen Ideal der Antike folgend, auf die Vermittlung von Harmonie. Steinbrenner ponderiert die Formen seiner Figurationen so aus, dass sie sich als geschlossenes Ganzes aus den einzelnen geometrischen Teilen harmonisch zusammenfügen.
Leporello im pdf-Format (579 Kb)
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Figur (Nr. 38), 1972
Bronze
35 X 18 x 7 cm
monogrammiert und nummeriert: ST 6/10







Figur (Nr. 27), 1984
Bronze
33,1 x 15,7 x 6,5 cm
bezeichnet hinten: ST
nummeriert: 8/10
Auflage: 10 Exemplare







Kubus (Nr.64), 1966
Bronze
14 x 12,5 x 13,5 cm
monogrammiert und nummeriert ST 10/20
Auflage: 20 Exemplare








Figur, 1961/2001
Bronze (nach Exemplar in Pappel-Holz)
206 x 62 x 60 cm
 
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