Blick nach vorn / Aufbruch in die 2020er Jahre

Noir
© Friedemann Hahn / VG Bild-Kunst, Bonn

Friedemann Hahn

Noir, 2021

Lack und Öl auf Leinwand
42 × 51 cm

verso signiert und datiert
(HAHNF/M 20)

€ 8.000
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Für Friedemann Hahn ist Malerei nichts anderes als Malerei: »Ich habe keine Botschaft, es sei denn die: Gute Malerei – das reicht!« Abenteuerlustig, bildersüchtig und freiheitsdrängend greift er nach der Farbe und die wichtigste Frage ist für ihn, wie sie auf die Leinwand kommt. Das heißt aber nicht, dass hier keine Inhalte transportiert werden. Die sind jedoch Nebensache, wenn auch Titelgeber der Bilder. Sie geben Gedanken frei, die aber auf keinen Fall einen Kommentar freisetzen. »Ein Bild ist nicht die Illustration eines Gedankens. Das Bild ist der Gedanke.« Das heißt verknappt seitens des Künstlers mehr Reflex als Reflexion übers Herz und Hirn, seitens der Leinwand ergibt sich ein ›Tatort Farbe‹. Beides findet auf der Leinwand statt: man sagen könnte, alles, was Hahn male, wäre eine Art verinnerlichtes Selbstporträt – der »Maler als Seele des Bildes«.
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