Blick nach vorn / Aufbruch in die 2020er Jahre

High Sierra
© Friedemann Hahn / VG Bild-Kunst, Bonn

Friedemann Hahn

High Sierra, 2021

Tusche und Grafit auf Leinwand
118 × 159 cm

(HAHNF/M 21)

€ 16.000
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Friedemann Hahn beschäftigte sich bereits in den 1970er Jahren mit Adaptationen aus dem Film, die er in einem expressiven Stil in seine Bildsprache umformulierte. Wolfgang Heger schrieb dazu: »Etwas Fremdes, zugleich Vertrautes begegnete mir in den Bildern. In Hahns Malerei, in diesem Gestus, der selbst in der Figuration gezielt mit Unschärfen arbeitet, traten mir plötzlich … Hollywood-Filmpaare entgegen, … mit einer Mischung aus Abwesenheit und Melancholie. Was mich bewegte, war …, dass ich … die Paare aus dem Film Noir genauso empfunden habe: nah und unnahbar zugleich, umgeben von einer leisen Melancholie. Noch vor den ›Neuen Wilden‹ hat Hahn für die westdeutsche Malerei der 1980er Jahre gezeigt, dass man Pathos auf zeitgemäße Art und Weise darstellen kann...«. Der Film »High Sierra« von 1941 bezieht er sich auf eine Szene mit Humphrey Bogart und Ida Lupino.
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