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10.9.89 16.12.-16.57, 1989
© K.R.H. Sonderborg / VG Bild-Kunst, Bonn

K.R.H. Sonderborg

10.9.89 16.12.-16.57, 1989

Acryl auf Leinwand
130 × 90 cm

verso signiert, datiert und bezeichnet: Sonderborg Sonderborg 89 10.9.89 16.12.-16.57
(SONDEK/M 6)

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Neben Gerhard Hoehme, K. O. Götz, Bernhard Schultze oder Peter Brüning gehört Karl Rudolf Hoffmann aus Sonderborg in Dänemark zu den bedeutendsten und kraftvollsten Vertretern der deutschen informellen Malerei.
Diese 1989 entstandene, mit dem Entstehungsdatum »10.9.89« betitelte Arbeit K.R.H. Sonderborgs gehört zu der späteren Schaffensphase des Künstlers. Es entstand in dem Jahr, in dem er mit dem Hans-Thoma-Preis, dem Staatspreis des Bundeslandes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. Bereits in den 1950er Jahren hatte sich Sonderborg als Mitbegründer der ZEN-Gruppe in München einen Namen gemacht. Das auf Leinwand ausgeführte Werk, das den für Sonderborg typischen reduzierten Farbkanon Schwarz, Weiß und Kadmiumrot aufweist, besticht durch seine spiralenförmigen, im ganzen Körpereinsatz ausgeführten Kreisbewegungen der schnell hingesetzten Pinselschwünge. Sonderborg hielt, wie so häufig in seinem Schaffen, zudem die genaue Entstehungszeit und -dauer auf der Rückseite des Gemäldes fest, in diesem Fall lag diese zwischen 16.12 und 16.57 Uhr.
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