Künstlerpaare

Margarete Oehm

Neugier, 1919

Bleistift, Tusche, Aquarell auf Papier
8,6 × 14 cm

monogrammiert u. l.: M.P.O. VII.19
(OEHMM/P 1)

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Das greifbare Werk Margarete Oehms entsteht weitgehend in den Jahren zwischen 1916 und 1926. Vorwiegend im Privatunterricht entwickelte sie einen reduziert figurativen, konturreichen Stil, der bis über die Grenzen zur Karikatur hin reicht. Überraschende Momente kostet sie in kleinen, intimen Formaten nahe an der Postkartengröße aus, wie beispielsweise in der Papierarbeit "Neugier". Typische Elemente sind einfache Handlungen und Räume, auf den Punkt zugeschnittene, heitere Szenerien mit zuweilen surrealem Einschlag, zartes Kolorit. Durch die Bekanntschaft mit Willi Baumeister 1923 und die Heirat drei Jahre später zieht sich Margarete Oehm mehr und mehr zurück und beendet ihre Malerei 1926, überwältigt von der weltläufigen Kunst, die sie während eines Paris-Aufenthalts kennenlernt.
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