KÜNSTLER / Kunst der Moderne
Adolf Hölzel

Anbetung, um 1925
© Adolf Hölzel / Adolf-Hölzel-Stiftung

Adolf Hölzel

Anbetung, um 1925

Pastell und Bleistift
30 × 42,9 cm

(HOELZEA/P 70)

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Literatur: Wolfgang Venzmer. Adolf Hölzel. Leben und Werk. Stuttgart 1982 (P 7.7); Kurt Leonhard, Adolf Hölzel, München 1968, Nr. 23, mit Abb.; Ausst.Kat. Adolf Hölzel. Zauberwelten, Dachau 2000, Nr. 42 mit Abb.

Adolf Hölzel gehört zu den einflussreichsten Begründern der ungegenständlichen Kunst im 20. Jahrhundert. In den beginnenden 1920er Jahren entdeckte er das Arbeiten in der Pastelltechnik für sich, da die geringeren zeichne-rischen Möglichkeiten der Ölmalerei sowie der lange Arbeits- bzw. Trocknungsprozess seinem spontanen und experimentierfreudi-gen Schaffensprozess nicht ausreichend entgegenkamen. Zwischenzeitlich hatte er sich zwar dem Arbeiten mit Buntstiften und Tuschen bedient, vermisste an ihnen jedoch die ausdrucksstarke Farbigkeit. Mit der Hinwendung zum Pastell gewinnt Hölzel die Farbintensität und behält dennoch die linearen Ausdrucksmittel bei. Diese seinen Intentionen am besten entsprechende Technik wird von nun an sein Werk in solch hohem Maße prägen, dass es fortan hauptsächlich mit seinen Pastellen identifiziert wird. Im Pastell »Anbetung« aus der Mitte der 1920er Jahre agieren die mit den klar konturierten bunten Farbfeldern assoziierten Figuren aufgrund ihrer geradezu ornamental-szenischen Einbettung wie in einem Bühnenraum.
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