KÜNSTLER / Kunst nach 1945
Otto Ritschl

Komposition 49/19, 1949
© Otto Ritschl / VG Bild-Kunst, Bonn

Otto Ritschl

Komposition 49/19, 1949

Öl auf Hartfaser
65 × 60 cm

verso signiert und datiert: Ritschl 49 Literatur: Otto Ritschl, Das Gesamtwerk 1919–1972, S. 211, 1949/19
(RITSCO/M 21)

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Ab Ende der 1940er Jahre lässt der in Erfurt geborene Künstler Otto Ritschl seine künstlerischen Anfänge im Stil des Expressionismus, Surrealismus und Kubismus hinter sich. In den beginnenden 1950er Jahren findet der er zu seinem persönlichen abstrakten Malstil, dem strengere geometrisch-konstruktivistische Formen zugrunde liegen. Die »Komposition 49/19« ist ein wichtiges Übergangswerk innerhalb seines Gesamtschaffens. Dieses in den Farben Gelb, Grün, Ocker, Braun und Weiß ausgeführte Frühwerk ist im Vergleich zu den anschließenden, etwa im letzten Drittel der 1950er Jahre geschaffenen Arbeiten, die sich durch eine noch freiere Formfindung und eine intensivere Verschreibung hin zur Farbe auszeichnen, von einer strengeren Ge-setzmäßigkeit der asymmetrisch angeordneten Farbfelder, die mit grafischen Lineamenten durchzogen werden, geprägt.
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