KÜNSTLER / Kunst nach 1945
Georg Karl Pfahler

Espan Nr. 54, 1981
© Georg Karl Pfahler / VG Bild-Kunst, Bonn

Georg Karl Pfahler

Espan Nr. 54, 1981

Acryl auf Leinwand
200 × 200 cm

verso signiert, datiert und bezeichnet: G.K. Pfahler Espan NR 54/1981 200 × 200 Acryl/Leinwand
(PFAHLG/M 171)

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Provenienz: Sammlung Reinheimer, Sindelfingen

Literatur: Literatur: Wilhelm Gall, Kunst des 20. Jahrhunderts, Sammlung Reinheimer, Stuttgart 1983, S. 214-215 mit Abb., S. 241

Mit seinen Werken gibt Georg Karl Pfahler seine eigene Antwort auf die Kunst des »Abstrakten Expressionismus« in Amerika. Er zählt zu den Künstlern, von denen vor allem in den 1960er Jahren entscheidende internationale Impulse ausgingen. Die unter seinem Lehrer Willi Baumeister gesammelten Erfahrungen an der Kunstakademie Stuttgart prägten den jungen Georg Karl Pfahler nachhaltig und entwickelten seinen Sinn für die Einheit von Farbe, Form und Raum. Das 1981 geschaffene Werk »Espan Nr. 54« ist ein Musterbeispiel für seine ausgereifte Werkphase und zeigt eindrücklich wie radikal sich Pfahler von seinen anfänglichen, noch in den Formen blockhaft gehaltenen Gemälden seiner »formativen« Werkphase zu solch verstärkt geometrisch angelegten und scharf abgegrenzten Farbflächen weiterentwickelt. Mit diesem konsequenten Vordringen seiner »Malerei der harten Kanten« verstand es Pfahler zum einzigen deutschen Interpreten der »Farbfeldmalerei« und zum Wegweiser des »Hard-Edge« von internationalem Rang zu avancieren.
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