KÜNSTLER / Zeitgenössische Kunst
Roberto Cordone


Verfügbare Werke
Roberto Cordone
Roberto Cordone Arbeit an Movimento Ellissoidale (2001), Foto: Holger Knauf
1941in Vallecrosia/Ligurien, Italien geborgen
1953–57Studium der Malerei bei Enzo Maiolino
1957erste plastische Arbeiten
1960Übersiedlung nach Deutschland
1962Arbeit in selbstentwickelten Metalltechniken
1969Förderpreis des Kulturpreises im Bundesverband der Deutschen Industrie
1971Mitglied der Accademia Tiberana, Rom
1972Arbeitsstipendium des Kulturkreises im BDI bei der Bayer AG
1990Realisierung des Tanzprojektes »Tanz und Skulptur« in Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, dem Kunstmuseum Düsseldorf und dem Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen
1992Aufführung des vom Westdeutschen Rundfunk Köln organisierten Balletts »Schweres Metall und leichte Schritte« im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen mit abschließendem Fernsehfilm
 
lebt und arbeitet in Köln
 
 
 Einzelausstellungen (Auswahl)
 
2014art Karlsruhe ‘one-artist-show’, Galerie Zellermayer, Deutschland
Galerie Zellermayer, Berlin, Deutschland
2011Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen Grafenau, Deutschland
1990Skulptur und Tanz im Lehmbruck Museum Duisburg, Museum Morsbroich Leverkusen, Deutschland
Museum Kunstpalast Düsseldorf, Deutschland
1982Kulturabteilung Bayer AG, Leverkusen
1975Karl-Ernst-Osthaus Museum Hagen, Deutschland
Deutsches Klingenmuseum, Solingen
1972Museum Neue Galerie Aachen (heute: Ludwig Forum für Internationale Kunst), Deutschland
1969Museum Folkwang Essen, Deutschland
Kunstverein Bensberg, Bensberg
1966Galerie Contempora Kunsthaus Lempertz Köln, Deutschland
 
 
 Gruppenausstellungen (Auswahl)
 
2020Tanz ist Verwandlung, Galerie Schlichtenmaier, Deutschland
201840 Jahre Galerie Schlichtenmaier, Deutschland
1988Köln Kunst, Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln
1983Gustav Stein, Sammler – Förderer – Freund, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
 
 
 Öffentliche Sammlungen (Auswahl)
 
 Leopold-Hoesch-Museum, Düren
 Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen
 Kunstpalast, Düsseldorf
 Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rom
 Museum Morsbroich, Leverkusen
 Museum Ludwig, Köln
 Erzbischöfliches Diözesan-Museum, Köln
 Hessischer Rundfunk, Frankfurt a. Main
 Bayer AG, Leverkusen
 Hauptverwaltung Karstadt AG, Essen
 Geschwister-Scholl-Schule, Solingen
 Kaufmännische Berufsschule, Düsseldorf
 Johnson & Johnson, Düsseldorf
 Westdeutsche Landesbank, Düsseldorf
 Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, Düsseldorf
 Deutsche Entwicklungsgesellschaft, Köln
 Stadtsparkasse – Technisches Zentrum, Köln
 Evangelische Kirche und Clarenbach-Stift, Köln
 WDR, Köln
 AXA Colonia, Köln
In den Skulpturen aus Neusilber und Bronze von Roberto Cordone schwingt Organisches mit, obwohl es sich um exakt berechnete Formverbindungen handelt, bei denen meist verschiedene Kreissegmente miteinander verschmelzen. Der Künstler unterscheidet u.a. die Werkgruppen „Movimenti Elicoidale” und „Movimenti Geometrici“. Die seit dem Jahr 2000 entstehende Werkfolge „Movimenti Elicoidali“ zeichnet sich dadurch aus, dass die Skulpturen keine verbindliche Basis haben also auf unterschiedliche Weise aufgestellt werden können. Somit fordern die Skulpturen den Betrachter zur Interaktion heraus. Tänzer und Tänzerinnen haben früh erkannt, dass das Spiel mit diesen Arbeiten Cordones eine künstlerische Herausforderung für sie darstellt. Die Zusammenarbeit des Bildhauers mit den Tanz-Compagnien von Düsseldorf (1990) und Gelsenkirchen (1992) war deshalb folgerichtig und hat im Fernsehfilm „Schweres Metall und leichte Schritte“ von 1993 zu einem eindrucksvollen Dokument von Cordones Arbeit geführt. 
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